
Sofia Hintermann (*2000 in Zürich) studierte Illustration und setzt ihre Ausbildung derzeit im Bereich Freie Kunst und Malerei an der Hochschule für bildende Künste Hamburg in der Klasse Reyle fort. Innerhalb der Malerei bewegt sie sich an der Grenze zwischen Realität und Fiktion. Sie verfremdet, abstrahiert oder ergänzt Erinnerungen und Vorstellungen und interessiert sich dabei besonders für das Seltsame. Sofia Hintermann schätzt die Zugänglichkeit der Malerei und ihr Potenzial, Menschen ungeachtet ihrer kulturellen und gesellschaftlichen Prägungen zu berühren. Sie ist überzeugt, dass Menschen ähnliche Erinnerungen haben und verwandte Bilder in sich tragen. Diese Gemeinsamkeiten möchte sie erforschen und spürbar machen, damit das Potential einer verbindenden Wirkung auf einer emotionalen Ebene wirksam wird.
2026: Peripherie whitenoise, Ahoi, Luzern. 2025: zentral!, Kunstmuseum Luzern, Luzern, DESSIN, Kunsthalle, Luzern, 26 little centerpieces, modos.dever, Leipzig, Fruchtzucker – Peinture à l‘huile, Lokal-int, Biel. 2024: When the Leaves Keep Falling, Atelier Bella, Zürich, royal.obj, MATERIAL, Zürich.
„Ich gehe Wiedersprüchen in Bildern nach und suche diese. Dafür ergründe ich den Konflikt im Bild, welcher den Blick fängt und das Bild in die Erinnerung prägt.“

„Mittagspause“, Öl auf Leinwand, 109x85 cm, 2026


„Taube mit Apfelring“, Öl auf Leinwand, 47x53 cm, 2025


„Mittagspause“, Öl auf Leinwand, 109x85 cm, 2026