
Horst-Hagen Rath (*1952 in Beetenbrück). 1970 – 1977 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, bei, Hans Thiemann, Rudolf Hausner, Meret Oppenheim, Alfred Hrdlicka, Ulrich Rückriem, Almir Mavignier. 1993-1996 Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler, Region Lüneburg. Lebt und arbeitet in Asendorf, Landkrs. Harburg.
2026/2024/2023/2021/2018/2016/2014/2012: Nord Art, Büdelsdorf. 2024: Poolhaus Blankenese, Hamburg. 2023/2020: HeissingsArt, Berlin. 2022/2015: HeissingsArt, Lübeck. 2020: Art Karlsruhe, Karlsruhe. 2019: Kunsthaus Kappeln, Kappeln. 2015: Scope, Basel, Schweiz, Realisme, Amsterdam, Niederlande. 2011: Kunstverein Lüneburg. 2010: Galerie ART UNIT, Düsseldorf. 2009: Emsland Museum. 1995: Bildankauf durch die Bezirksregierung Lüneburg. 1993: “Ein Bild in der Kirche“ St Nicolai Kirche, Lüneburg. 1982: Bildankauf der Kulturbehörde Hamburg. 1980: Gruppe “go“ Galerie Levy, Hamburg. 1978: Gruppe “go“ Galerie Hauptmann, Hamburg. 1977: “20 junge Hamburger“.
„Die Bilder Horst-Hagen Raths gehören zur Tradition des Realismus. Sie fügen auseinander liegende Phänomene zu Konstellationen zusammen – wie Sterne zu Sternbildern. So formen sie den phantastischen Realismus seines Lehrers Rudolf Hausner zum hermeneutischen Realismus um. Der hermeneutische Realismus zeigt nicht die Realität. Er zeigt eine Deutung der Realität. Der hermeneutische Realismus ist deutungschronistisch. Die Themen seiner Deutungschronik sind : Sexualität und Tod, Religion und Leiblichkeit. ( Hermann Hartmann)“

„Herold“, Öl auf Leinwand , 180x200 cm, 2023


„Prozession Mamma“, Öl auf Leinwand, 90x120 cm, 2009


„Herold“, Öl auf Leinwand , 180x200 cm, 2023